IMMERSIVE · RÄUME VERSTEHEN

Einen Ort schon vor der Ankunft erkennen.

Ein 3D-Plan verbindet die Struktur eines Ortes mit Orientierungspunkten vor Ort. Die Darstellung in Immersive hilft, Volumen zu verstehen, Durchgänge zu erkennen und Wege vorzubereiten.

Beispielroute auf einem Immersive-3D-Plan

Die Darstellung verständlich machen.

3D ist dann hilfreich, wenn es einen Raum leichter verständlich macht. Perspektive, Objekte und deren Anordnung ergänzen Namen, Symbole und Routen auf dem Plan.

Darstellung des Prinzips des beidäugigen Sehens
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Volumen und Ebenen verstehen.

In der realen Welt beruht Tiefenwahrnehmung auf mehreren Hinweisen, darunter beidäugiges Sehen, Perspektive und Proportionen. Eine 3D-Darstellung auf dem Bildschirm nutzt insbesondere Perspektive und Verdeckungen, um Volumen lesbar zu machen.

Diese Hinweise helfen, Stockwerke, Zwischengeschosse oder Hindernisse zu unterscheiden. Ein 3D-Plan auf einem normalen Bildschirm ist dabei von einer stereoskopischen Anzeige zu unterscheiden.

Visuelle Orientierungspunkte zum Wiedererkennen einer Umgebung
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Wiedererkennbare Orientierungspunkte finden.

Ein Eingang, eine Treppe, eine Fassade oder ein besonderes Möbelstück kann zum Orientierungspunkt werden. Ihre Darstellung im Plan verbindet die Kartenansicht mit dem, was Nutzer vor Ort sehen.

Es geht nicht darum, jedes Detail nachzubilden. Entscheidend sind Elemente, die das Wiedererkennen erleichtern und Richtungswechsel verständlich machen.

Orientierungsterminal mit einem 3D-Plan
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Vom Überblick zum richtigen Weg.

In Flughäfen, Bahnhöfen oder großen Gebäuden soll ein Plan sowohl die Raumstruktur erklären als auch zum Ziel führen. Eine 3D-Darstellung kann Ebenen, Zugänge und Verbindungen zwischen Bereichen hervorheben.

Compass nutzt diese Darstellungen zur Besucherführung. In Beholder unterstützen sie Teams außerdem bei der Vorbereitung von Wegen und Einsätzen.

3D-Objekte als Hinweise auf die Funktion eines Raums
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Die Funktion eines Ortes an seinen Objekten erkennen.

Tische, Sitzgelegenheiten, Geräte und ihre Anordnung geben Hinweise auf die Nutzung eines Raums. Sie machen einen Wartebereich, ein Restaurant oder einen Technikbereich über den bloßen Umriss hinaus erkennbar.

Diese Elemente ergänzen Beschriftungen und Fachdaten. Ihre Auswahl sollte zum gewünschten Detailgrad und zu den Bedürfnissen der Nutzer passen.

Ein Umriss, ganz unterschiedliche Maßstäbe.

Einrichtung und vertraute Elemente geben Hinweise auf Proportionen. Die Beispiele zeigen, wie Kontext einen Raum verständlicher macht. Präzise Messungen beruhen weiterhin auf den Abmessungen und dem Maßstab des Modells.

Umriss eines Raums ohne Einrichtung

Ohne Orientierungspunkte

Ein Umriss allein verrät wenig über Größe und Nutzung eines Ortes.

Raumdarstellung mit einer Treppe

Eine Treppe

Stufen liefern erste Hinweise auf Proportionen und Wege.

Raum mit Restauranttischen

Ein Restaurant

Tische und Sitzplätze machen Anordnung und Maßstab verständlicher.

Großer Raum mit Sitzreihen

Eine Wartehalle

Wiederkehrende Einrichtung verdeutlicht die Ausdehnung eines größeren Raums.

Orientierungspunkte für die Nutzer einsetzen.

Ergänzen Sie den Überblick durch einen Rundgang aus der Ich-Perspektive, entdecken Sie die Bedienkonzepte und erkunden Sie die Wegführung in Beholder.

Machen Sie Ihre Standorte verständlicher.

Wählen wir Orientierungspunkte, Darstellungen und Routen passend zu Ihren Besuchern und Teams.